Am 1. Jänner 2026 begann nach dem gregorianischen Kalender ein "Zehner-Jahr", das sich numerologisch aus 2+0+2+6 errechnet. Die Zahl Zehn steht für die Vollendung, Neuanfang und Transformation, Wandel, Umbruch, Unabhängigkeit, Freiraum, Abwechslung, aber auch für Unbeständigkeit, Unruhe und Unausgeglichenheit. Reduziert man die Zehn weiter zu 1+0 ergibt sich die Zahl Eins, diese symbolisiert den Ursprung, neue Anfänge und Führung.
Als spagyrische Einzelessenzen nach Dr. Zimpel ergeben sich dadurch die Pflanzen Arnica montana (#10) und Achillea millefolium (#1). Arnika verwendet man neben den bekannten Wirkungen auf der körperlichen Ebene energetisch bei Überanstrengung, Veränderung, Aufstieg und Aufwertung, zur Bewusstwerdung und bei Niedergeschlagenheit. Arnika dient als Katalysator und verknüpft die Intelligenz mit dem Herzen, bringt Selbstvertrauen und steigert das Selbstwertgefühl. Die Schafgarbe hingegen wirkt als eines der größten Frauenmittel überhaupt für die wirkliche Emanzipation und Befreiung von sozialen Sitten, damit man das Vertrauen in sich und das Leben wiederfindet.
Am 17. Feber 2026 beginnt das chinesische Jahr des Feuer-Pferdes. Das Element Feuer ist eine Yang-Kraft und sie verstärkt die Kraft des Pferdes, das in der chinesischen Astrologie für Dynamik, Bewegung und Freiheit steht. Dies bedeutet auch, dass man authentisch und echt auftreten muss, um die Feuerenergie kreativ nutzen zu können. Die Gefahr von Exzessen und vorschneller Polarisierung, Aggression und Hysterie ist groß, in Jahren des Feuer-Pferdes eskalieren Emotionen schneller und dies führt oft zu unkontrollierten Handlungen, Protesten und gewaltsamen Auseinandersetzungen. Der Mangel an Yin-Energie führt zu einer abgeschwächten inneren Reflexion, Empathie und Geduld sowie zu einem Mangel an echten Werten.
Im Feng-Shui werden die Tage berechnet, an denen sich die Energien 2026 extrem verdichten und an denen man besonders aufmerksam sein soll, seine innere Balance zu halten: 18. Jänner, 10. Feber, 1. März, 29. März, 25. April., 23. Mai., 19. Juni., 16. Juli, 13. August., 10. September., 7. Oktober., 3. November., 1. Dezember., 29. Dezember
Aus dem I Ging, dem jahrtausendealten chinesischen Orakelbuch für richtiges Handeln, ergeben sich für das Jahr 2026 folgende Werte:
22 „Anmut“ (Berg über Feuer), inneres Feuer, äußere Mäßigung und Gestaltung.
Als inneres Hexagramm ergibt sich für 2026 die Nummer 40 „Befreiung“, also die Lösung alter Muster und Prägungen.
Das umgekehrte Hexagramm für 2026 spiegelt die Nummer 21 „Durchbeißen“ wider, hier geht es um die Konfliktbereinigung und die Wahrheitsfindung.
Die Nummer 28 „Überlastung“ ergibt sich im Brückenhexagramm, hier zeigen sich Phasen extremer Belastungen. Radikales Verhalten kann die Lage verschlimmern.
Das polare Hexagramm, die Nummer 47 „Bedrängnis“ erinnert uns daran, dass die Kraft der Inneren Wahrheit gefragt ist, um echte Lebensinhalte wiederzufinden.
Die Nummer 34 „Die große Macht“ im Hexagramm des frühen Himmels mahnt uns an die göttliche Ordnung und dass wir achtsam im Umgang mit der persönlichen Macht sein müssen.
Zur Unterstützung für das Jahr 2026 mit spagyrischen Essenzen aus der Traditionellen Europäischen Medizin kann man daher auch nachfolgende Einzelessenzen verwenden:
Nummer 22 CHINA: großes Potential, das nicht ausgeschöpft wird; Aufschwung im Leben; Bremsen lösen; wahrer Weg;
Nummer 40 GINKGO BILOBA: Wiedergeburt; sich erinnern; Zellgedächtnis;
Nummer 21 CHELIDONIUM MAJUS: Verantwortung tragen; Lebensbaum; Befreiung und Freiheit; Joch; Belastungen; Disziplin und Selbstdisziplin; Erneuerung, Wiedergeburt; Licht; Frühling; Selbstbeherrschung; Geduld;
Nummer 28 ECHINACEA ANGUSTIFOLIA: Immunität gegenüber einschränkenden und krankmachenden Funktionsweisen, Restrukturierung; Erholung; Anpassung; Verwurzelung;
Nummer 47 MANDRAGORA OFFICINALIS: Öffnung; tiefer Sinn des Lebens; Fortschritt; Verbrennungen; Verfolgungen; sich eingeengt fühlen;
Nummer 34 EUPHRASIA: Sehen und erkennen; sich bewusstwerden; Öffnung; Intuition
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, eine individuelle Jahresmischung zusammenzustellen, die alle Lebensbremsen im Jahr 2026 mit einbezieht.
Aus der schamanischen Tradition heraus kündigt das Pferd die Ankunft des Inneren Lehrers an, der uns auf dem Scheideweg des Lebens unterstützt, denn den Pfad des Inneren Wachstums und der Selbstheilung kann man nur alleine gehen. Die Energie, die ausgesendet wird, führt uns in die richtige Richtung, wenn wir im Einklang mit uns selbst sind.
Astrologisch gesehen stehen die Planeten, die für die gesellschaftliche Entwicklung als Kollektiv stehen, in einem Dreieck: Pluto im Wassermann, Uranus in den Zwillingen, Neptun und Saturn im Widder, Jupiter im Löwen. Ab Feber 2026 beginnt ein neuer 36jähriger Saturn-Neptun-Zyklus, der mit tiefgreifenden Reformprozessen einhergehen wird. Auch der Informationsaustausch mittels Künstlicher Intelligenz und Nanotechnologie wird weiter vorangetrieben, hierbei ist unbedingt darauf zu achten, ob diese Informationen und Entwicklungen hilfreich, nährreich und zielführend sind. Das Merkurjahr 2026, das mit der Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche am 20. März beginnt, steht im Zeichen von Kommunikation, Schnelligkeit, Klarheit, Mut und neuen Ideen für Veränderungen. Kreative Entwicklungen, das Erfassen von Zusammenhängen und daraus folgende Entscheidungen helfen uns bei der Orientierung. Diese Tendenz wird ab Mai 2026 mit Uranus in den Zwillingen noch mehr verstärkt werden. Umso mehr gilt für 2026 der Leitsatz: Wer seine Freiheit zugunsten von vermeintlicher Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren!
Äquinoktien am 20. März und 23. September
Sonnenwenden am 21. Juni und 21. Dezember
Sonnenfinsternisse: 17. Feber und 12. August
Mondfinsternisse: 3. März und 28. August
Rückläufige Planeten:
Merkur: 26.2. – 20.3., 29.6. – 24.7., 24.10. -13.11.
Venus: 3.10. – 14.11.
Jupiter: 1.1. – 11.3., 13.12. – 31.12.
Saturn: 26.7. – 11.12.
Uranus: 1.1. – 4.2., 10.9. – 31.12.
Neptun: 7.7. – 12.12.
Pluto: 6.5. – 16.10.
Keltische Feiertage:
Keltische Jahreskreisfeste beginnen immer in einer jeweils bestimmten Vollmondnacht nach der Wintersonnenwende und enden in der darauffolgenden Neumondnacht:
Imbolc vom 1. Feber - 17. Feber
Beltane vom 1. Mai - 16. Mai
Lammas vom 28. August - 11. September
Samhain vom 26. Oktober - 9. November
Die den keltischen Jahreskreisfesten zugeordneten Feiertage (Maria Lichtmess, Maifeiertag, Maria Himmelfahrt und Allerheiligen) haben nichts mit den ursprünglichen Energien dieser Perioden zu tun, sie wurden willkürlich festgelegt!
Germanische Schwendtage (allgemein):
Schwendtage gelten im Volksglauben zuweilen als Chaos- oder Unglückstage, weil sie vielfach an historische Ereignisse geknüpft wurden. Dies ist jedoch sehr schwierig nachzuvollziehen wegen der verschiedensten Kalenderreformen. Vielmehr tragen diese Tage, die jedes Jahr gleich sind, eine besondere Energieform in sich, deren Impuls genützt werden kann.
Der Name leitet sich vom "schwenden" (etwas zum Verschwinden bringen) ab, sie eignen sich daher besonders gut, um mit alten Themen und Verpflichtungen abzuschließen und Platz für Neues zu schaffen. Generell sollte man an Schwendtagen nichts Neues anfangen, keine wichtigen Geschäfte oder Verträge abschließen, keine Umzüge, keine Reisen antreten, keine partnerschaftlichen Bindungen (Verlobungen, Hochzeiten...) eingehen. Schwendtage sind hingegen ideale Tage für Meditationen und innere Einkehr, das Abschließen und Beenden alter und ungesunder Beziehungen und Projekte, zum Aufräumen und Ordnen, für die Reflexion, Regeneration und Ruhe, Rituale. Die Energien an diesen Tagen können zuweilen auch sehr anstrengend sein, wenn man noch nicht bereit ist, etwas längst Überholtes loszulassen. Es gibt auch die Empfehlung, an Schwendtagen keine vermeidbaren medizinischen Eingriffe (z.B. geplante Operationen) machen zu lassen. Handelt es sich jedoch um einen medizinischen Notfall, dann tritt der Bereich "Abschließen und Beenden ungesunder Projekte" in den Vordergrund.
Jänner: 2., 3., 4.,18.
Feber: 3., 6., 8., 16.
März: 13.,14.,15.,29.
April: 19., 25.
Mai: 3., 10., 22., 25.
Juni: 17., 22., 30.
Juli: 19., 22., 28., 30.
August: 1., 17., 21., 22., 29.
September: 21., 22., 23., 24., 25., 26., 27., 28.
Oktober: 3., 6., 11.
November: 12.
Dezember: 1.
Bei den Schwendtagen gibt es starke regionale Unterschiede, so gelten im Wipptal und den Seitentälern teils noch zusätzliche andere Schwendtage als hier angegeben! Die Ursache dafür ist auch hier in der Kalenderreform von 1582 zu suchen. Bitte kontaktieren Sie mich bei eventuellen Unklarheiten.
Portaltage des Maya-Kalenders:
Das Volk der Maya kennt 23 verschiedene Kalenderarten, die galaktischen Aktivierungstage (Portaltage) werden nach dem Tzolkin-Kalender berechnet. Ihre Energie wirkt sich intensiv auf den Körper, Seele und Geist aus. Oftmals kommen alte Prägungen hoch, die an solchen Tagen auch leichter erkannt und gelöst werden können. Erschöpfung, Schlafprobleme, Schmerzen und Unkonzentriertheit treten an diesen Tagen vermehrt bei sensiblen Menschen auf, die darauf vielfach genervt reagieren. Die Tage bieten jedoch nur eine besonders gute Möglichkeit, sich mit seinen eigenen Themen zu beschäftigen und näher hinzuschauen.
Jänner: 17., 21., 28., 29.
Feber: 5., 11., 16., 19., 24.
März: 4., 7., 12., 15., 25. – 31.
April: 1. – 3.
Mai: 4. – 13., 23., 26., 31.
Juni: 3., 11., 16., 19., 24., 30.
Juli: 7., 8., 15., 19.
August: 5., 7., 26., 27.
September: 15., 17.
Oktober: 4., 8., 15., 16., 23., 29.
November: 3., 6., 11., 19., 22., 27., 30.
Dezember: 10. – 19.
Gerne erstelle ich Ihnen auch ein persönliches Übungsprogramm, das genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Bitte sprechen Sie mich darauf an!
Trinken Sie vor jeder Übung ausreichend frisches Wasser, mindestens ein Glas mit 250 ml!
Überprüfung der Polarität: Gerade jetzt, wo sich der magnetische Nordpol (der Pluspol) der Erde ständig verschiebt, ist es wichtig, dass man selbst im eigenen, richtigen Magnetfeld steht. Ob das der Fall ist, kann man ganz leicht mit einer einfachen Übung überprüfen. Diese Übung ist ab Seite 44 meines Buches "Schlaf gut! Mit ganzheitlicher energetischer Balance zu mehr Wohlbefinden" ausführlich und bebildert beschrieben.
Sie stehen hüftbreit und mit lockeren Knien und halten mit geschlossenen Augen eine Hand mit der Handfläche nach unten zeigend etwa zwanzig Zentimeter über ihren Kopf. Der Körper soll sich nach vorne neigen. Widerholen Sie nun die Übung mit der Handfläche nach oben zeigend, der Körper soll sich dabei nach hinten neigen.
Falls dies nicht der Fall ist, sollten Sie Ihren Zellen einen Impuls zur Neuorganisation geben. Dafür stehen oder sitzen Sie gerade und überkreuzen die Knöchel. Es ist dabei egal, welches Bein vorne bzw. oben auf ist. Nun überkreuzen Sie die Handgelenke und verschränken dabei die Finger - wichtig ist hier, dass die gleiche Seite wie bei den Beinen oben auf ist! Sie überkreuzen also entweder rechts über links bei den Beinen und Armen oder links über rechts! Dann drehen Sie die Hände nach unten hin weg, sodass einen weitere Verschränkung der Ellenbogen entsteht, drücken Sie die Hände dabei zur Brust und die Zunge drücken Sie an den Gaumen. Verweilen Sie in dieser Stellung für ein paar Minuten, anschließend lösen sie die Verschränkungen und halten die Hände dann in Gebetsposition vor dem Herzen mit den Fingerspitzen zueinander. Dann lösen Sie die Zunge und legen sie auf den Mundboden, ganz locker. Bleiben Sie auch in dieser Position für ein paar Minuten. Anschließend überprüfen Sie nochmal die Reaktionen Ihres Körpers, wenn Sie die Handflächen über Ihren Kopf halten.
Verwurzelungsübung: Stehen Sie mit beiden Beinen fest am Boden, die Beine etwa hüftbreit auseinander, vorzugsweise ohne Schuhe. Atmen Sie zwei bis dreimal tief ein und aus. Schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich vor, wie aus Ihren Fußsohlen Wurzeln wachsen, die tief bis in die Erde reichen. Spüren Sie nach: Wie tief gehen die Wurzeln? Sind sie stabil, dick oder nur ganz dünn und oberflächlich? Lassen Sie in Ihrer Imagination dicke Wurzelstränge bis zum Erdmittelpunkt wachsen, sodass Sie wie ein Baum fest verankert sind.
Je öfter diese Übung praktiziert wird, desto leichter gelangt man in den Zustand der festen Verankerung, nichts kann Sie aus der Bahn werfen.
Kinesiologische Übungen: Dauer pro Übung 1 bis 2 Minuten
1. Gehirnknöpfe einschalten: Niere 27 (zwischen erster Rippe und Schlüsselbein, zirka 3cm seitlich der Mittellinie) beidseits reiben, mit der anderen Hand den Bauchnabel reiben
2. Erdknöpfe einschalten: Zeige- und Mittelfinger einer Hand in das Grübchen unterhalb der Unterlippe legen, Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand auf das Schambein legen
3. Raumknöpfe einschalten: Zeige- und Mittelfinger einer Hand in das Grübchen zwischen Oberlippe und Nase legen, Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand auf das Steißbein legen
4. Gleichgewichtsknöpfe einschalten: Zeige- und Mittelfinger zirka 1 cm oberhalb und hinter der Ohrspitze (kleine Grube ist spürbar) legen, die andere Hand auf den Nabel legen - nach 2 Minuten zum anderen Ohr wechseln
5. Kraftgürtel anlegen: Eine Handfläche auf den Nabel, Handrücken auf gleiche Höhe auf den Rücken legen
Es gibt noch unzählige weitere kinesiologische Übungen, um das körperliche und energetische Gleichgewicht wieder zu erlagen, sprechen Sie mich darauf an.
