Unter Medialität bzw. Medialem Heilen oder auch Geistheilung versteht man keine Heilung im Sinne einer ärztlichen Tätigkeit, es geht vielmehr darum, die unsterbliche Seele, die einen Körper aus Fleisch und Blut beseelt und steuert, mit der ursprünglichen geistigen Kraft der Schöpfung zu verbinden.

 

Die drei Bereiche Körper, Seele und Geist stehen in einem engen, jedoch nicht für jeden sichtbaren Zusammenhang. Die Speicherung aller Erlebnisse aus diesem und aus allen vorherigen Inkarnationen kann zu Unstimmigkeiten im Mentalkörper und im Emotionalkörper führen und so zu Blockaden in Körper, Seele und Geist führen, wo die reine Energie nicht mehr frei fließen kann.

 

Der Fokus wird dabei auf die Informationsebene (Quantenebene, Aura) des Körper-Seele-Geist-Systems gerichtet. Das Ziel ist, dass man alle drei Systeme wieder zu einem einzigen vereint, Himmel und Erde vereinigt sich im Herzen einer Person. Dieser Prozess wird auch kymische Hochzeit genannt. Durch diesen Prozess kann die Seele ihren unbeschränkten Zugang zur Urquelle wieder durch das Herz erfahren und leben. Dabei handelt es sich um einen längerdauernden Prozess, der auch eine aktive Mitarbeit und Nachsorge erfordert.

 

In der Praxis wird nach den Veränderungen auf der körperlichen Ebene und den Themenaufarbeitungen auf der seelischen Ebene die Arbeit auf der Geistebene notwendig, um eine dauerhafte Verbesserung zu erzielen. Dies beinhaltet unter anderem die Arbeit mit den zwölf Geisteskräften des Menschen aus der westlichen Philosophie sowie der Arbeit mit dem Wiracocha aus schamanischer Sicht.

 

Medialität bedeutet jedoch keinesfalls, irgendwelche Zukunftsprognosen zu channeln oder sich mit Wesen aus anderen Ebenen zu verbinden, um Informationen zu erhalten.