Bereits vor über 5000 Jahren kannten die Chinesen die unsichtbaren Energiebahnen im Körper von Lebewesen, die im heutigen Sprachgebrauch als Meridiane bezeichnet werden.

 

In der Energetik der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es zwölf Hauptmeridiane mit energetischen Beziehungen zu einzelnen Organen sowie bestimmten Körperteilen und den jeweils zugeordneten Zähnen. Entsprechend der TCM steht beispielsweise der Magenmeridian mit dem Knie in einer sehr engen Verbindung, das Ohr wiederum mit dem Dünndarm- und dem Kreislaufmeridian sowie mit dem energetischen Kreislauf der Niere.

 

Es gibt auch acht außerordentliche Meridiane, die einzelne Organe energetisch miteinander verbinden.

 

Das Ziel meines Meridianausgleichs ist die Harmonisierung und Balancierung von energetischen Unausgewogenheiten und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Der Meridianausgleich kann entweder mit den Fingern, Kristallstäbchen, Stimmgabeln oder mit dem Softlaser erfolgen.